Immer wieder taucht in den Medien, vor allem im Internet,
ein Hinweis auf eine Studie der Universität Cambridge auf,
nach der die Reihenfolge der Buchstaben im Wort für das
Verständnis egal ist, solange der erste und der letzte Buchstabe
an der richtigen Stelle stehen.
Belegt wird das i.A. mit diesem Text:
Afugrnud enier Stidue an der elingshcen Cmabrdige Unvirestiät ist es eagl, in wlehcer Rienhnelfoge die Bcuhtsbaen in eniem Wrot sethen,das enizg wcihitge dbaei ist, dsas der estre und lzete Bcuhtsbae am rcihgiten Paltz snid. Der Rset knan ttolaer Bölsdinn sien, und man knan es torztedm onhe Porbelme lseen.
Das ghet dseahlb, wiel das mneschilche Geihrn nciht jdeen Bchustbaen liset sodnern das Wrot als Gnaezs.
Wzou aslo ncoh Rehctshcrieberfromen??
Das ist nur leider nicht wahr, bei komplizierten und unbekannten Texten funktioniert das einfach nicht, wie man an dem folgenden Beispiel hoffentlich sehen kann. (Es empfiehlt sich zuerst den Text rechts zu lesen.)
Lesen Sie doch mal etwas über Besucherzähler auf Webseiten.